Fit für's Laufen und Springen nach der Geburt
Am 10.4. startet der nächste MamaWORKOUT Intensiv-Workshop “Fit für’s Laufen und Springen nach der Geburt”
findest du Wettkampfberichte aus den letzten Jahren, Gedanken über’s Laufen und über Trailrunning an sich. Du findest außerdem selbsterprobte Rezepte, die nicht unbedingt läuferspezifisch sind, aber gut schmecken ;-)
am January 17, 2026
Am 10.4. startet der nächste MamaWORKOUT Intensiv-Workshop “Fit für’s Laufen und Springen nach der Geburt”
am January 17, 2026
am November 21, 2025
Den folgenden Bericht habe ich vor zwei Monaten auf der Heimfahrt vom Julian Alps Trail im Zug begonnen und sogar sehr weit gebracht. Doch zurück im Mama-Alltag und seit Oktober auch wieder zurück in meiner Trainertätigkeit am USI-Wien war dann nicht mehr daran zu denken, ihn weiter und fertig zu schreiben. Aber jetzt ;-)
Der letzte Wettkampfbericht hier auf meinem Blog datiert zurück auf April, doch auch danach war ich läuferisch nicht untätig. Für kurze postings auf diversen social media Kanälen hat es zwar gereicht, doch um in Ruhe einen ausführlichen Bericht zu verfassen, dafür fehlten Zeit, Muße und Geduld. Schon zwei Wochen nach meiner Teilnahme in Istrien stand ich an der Startlinie des Further Brückenlaufs. Diese Veranstaltung kann ich nur wärmstens empfehlen: sie ist mit viel Liebe organisiert, es gibt ganz tolle Startsackerl und dabei auch ein richtig feines Kinderprogramm. Hier wurde ich 2. Frau und war über 1min. schneller als bei meiner Teilnahme vor drei Jahren.
am November 16, 2025
Manchmal essen meine Kinder Bananen mit großem Appetit, dann wiederum bleiben sie unbeachtet am Jausen-Teller liegen. Um überreife Bananen zu verarbeiten, hab ich etwas herumexperimentiert und mit einigen Zutaten einen schmackhaften Kuchen, oder ein Bananen-Porridgebrot, kreiert. Beim ersten Mal hatte ich den Kuchen zu kurz im Rohr, beim zweiten Mal hat die Backzeit mit 40-45min. gepasst. Er kommt fast ohne Zucker aus. Zum einen enthalten die Datteln natürlich Zucker, zum anderen wollte ich die Preiselbeer-Marmelade für eine leicht süß-säuerliche Note. Beim zweiten Versuch hatte ich gerade noch ein paar Ribisel übrig, die ich einfach dazugegeben habe, das hat dem Kuchen auch nicht geschadet :-) Als Porridge-Grundlage kann man jedebeliebige Mischung bzw. Basis-Porridge verwenden. Ich habe die Sorte “Himbeer-Kakao” genommen, die auch einen hohen Proteingehalt hat und einen leichten Kakao-Geschmack. Hier kann man gut variieren, sodass der Kuchen jedes Mal leicht anders schmeckt.
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